Ich habe dieses Buch nicht geschrieben, weil “noch ein Kinderbuch” gefehlt hat.
Ich habe es geschrieben, weil ich seit vielen Jahren immer wieder dasselbe sehe:
Kinder, die klug sind.
Kinder, die fühlen.
Kinder, die eigentlich wollen.
Und trotzdem kippt es.
In Streit. In Tränen. In Rückzug. In Wut. In Druck.
Nicht, weil diese Kinder “schwierig” sind.
Sondern weil ihnen etwas fehlt, das in unserer Welt viel zu oft übergangen wird:
Ein sicherer Umgang mit Gefühlen.
Viele Kinder haben nie gelernt, was in ihnen passiert.
Sie erleben nur, dass etwas “zu viel” wird.
Und dann reagieren sie. Laut oder leise.
Und viele Eltern stehen daneben und spüren:
Ich will helfen. Aber ich finde keinen Zugang.
Genau dafür habe ich
Transformius geschrieben.